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Generationen von Schülern sind die Zeilen bis heute im Gedächtnis
geblieben. Und der Schlager „Veronika, der Lenz ist da“, mit dem die
Comedian Harmonists ihr Publikum begeisterten, wurde zum echten
Gassenhauer. Für viele Menschen ist der Frühling die schönste Jahreszeit.
Sie unternehmen wieder lange Spaziergänge, füllen die Straßencafés und
genießen die ersten wärmenden Sonnenstrahlen. Viele Begriffe und Bräuche
rund um den Frühling, wie Frühlingsanfang, Frühjahrsputz, Frühlingsgefühle
und Frühlingsfeste, zeigen die hohe Bedeutung, die diese Jahreszeit für
den Menschen schon immer hatte. In diese Zeit fällt das Osterfest.
Auch in den europäischen Osterbräuchen findet man Elemente, die wie bei
Frühlingsfesten anderer Völker das Wiedererwachen der Natur und die
Fruchtbarkeit symbolisieren – etwa blühende Zweige, Ostereier und
Osterhasen. Das Verstecken der Ostereier stammt bereits aus dem 17.
Jahrhundert. Erste Belege für den Osterhasen lieferte 1678 Georg Franck
von Franckenau, ein Medizinprofessor aus Heidelberg. Der Osterhase ist im
Brauchtum ein Hase, der zu Ostern Eier bemalt und sie im Garten versteckt.
Und schon immer haben die Menschen ihr Heim zu Frühlingsbeginn fröhlich
geschmückt – mit selbst bemalten Eiern, mit Palmenzweigen, bunten Tulpen,
duftenden Hyazinthen, leuchtend gelben Narzissen, mit Ginster und zarten
Märzenbechern. Ohne großen Aufwand lassen sich wundervolle
Frühlingsdekorationen kreieren. Wir möchten Ihnen einige Anregungen geben,
wie Sie den Lenz fein herausgeputzt begrüßen können.
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